Buntes Buch

Technik Tipps zu Wordpress und Co.

Eine richtig gute Idee für Notizbücher

moleskin-stifthalter-klein

Ich liebe MoleskinNotizbücher. Leider habe ich nie einen Stift greifbar, wenn ich mir etwas notieren will. So gut wie die MoleskinBücher sind, eine Halterung für Stifte fehlt leider.

Heute habe ich endlich die Lösung für dieses Problem gefunden. Den Pen Clip von Authentics Stifthalter.

Man kann beliebige Stifte in den flexiblen Halter einklemmen. Der Stift hält sehr sicher und ist immer greifbar. Manchmal machen kleine Dinge das Leben wirklich viel einfacher.

Tempus Fugit – Eine Photoshop Komposition

Beim Aufräumen habe ich die alte Taschenuhr meines Großvaters wieder gefunden. Parallel dazu haben unsere Kinder 2 Schnecken im Garten eingesammelt, die dann auch noch unbedingt aufeinander drauf krabbeln wollten.

Dabei kam mir die Idee zu dieser Komposition. Fotografiert mit einem Sigma 70-200, 2.8 Makro und meiner Nikon D90.

Tempus Fugit - Die Zeit rennt

Tempus Fugit - Die Zeit rennt

Die Zeit rennt – wenn man nicht wie die Schnecke ab und an mal einfach ein wenig langsam macht.

Genießt die Zeit und haltet ab und an mal inne zum Luftholen und Genießen. So wie mein Buntes Buch auch mal ein paar Tage ohne neuen Blogpost auskommen musste.

Neuer Traumjob – Orlando Theme Park Tester

Wer will schon auf die Insel zum ehemals besten Job der Welt.

Für das Kind im Mann gibt es einen neuen Traumjob: Florida Tester

67 Tage lang zusammen mit einem Partner jede Attraktion in Orlando, Florida ausprobieren. Sprich: Disney, Seaworld, Universal Studios, Golf, Wellness, etc.
Dafür gibt es dann oben drauf noch $25,000. Kein schlechter Job, wenn man zwischen August und November nichts besseres zu tun hat.

Bewerben kann man sich übrigens hier. Einzige Voraussetzung sind gute Englisch Kenntnisse, Spaß am Achterbahnfahren und Fallschirmspringen und Erfahrung im Web 2.0.
Wenn da nicht das Fallschirmspringen wäre, hätte ich glatt Lust mich zu bewerben :) .

Digitale Identität – wie man mit dem Web 2.0 umgeht

Soll man seine Identität im Web 2.0 möglichst gut verstecken oder öffentlich und gut auffindbar auftreten? Diese Frage kann man immer gut benutzen, wenn man mit Freunden eine hitzige Diskussion führen will
Viele sind der Ansicht, dass der Schutz der Privatsphäre über Alles geht und verweigern deswegen auch ganz konsequent den Einsatz der Payback Karte. Ich bin der Meinung, dass ich nur die Entscheidung habe zwischen komplette Web 2.0 Verweigerung oder konsequente Offenlegung und professionelle Gestaltung meines Auftritts.
Natürlich kann man auch versuchen, sich im Web zu verstecken.
Verstecken heißt, dass man entweder unter falschem Namen und mit falschem Foto im Web Profile anlegt oder dass man sich einfach erst gar nicht bei den diversen Social Networks einloggt. Dies hat allerdings zur Folge, dass man keinen wirklichen Nutzen aus diesen Diensten ziehen kann. Was nützt ein Facebook Profil, wenn meine Freunde mich nicht finden oder nicht wiedererkennen können? Sprich, bei den gängigen Social Networks stellt sich die Frage des Versteckens gar nicht.

Wenn ich nun dort schön quasi öffentlich auftrete, sollte ich mich dann nicht gleich darum kümmern, dass ich eine anständige digitale Identität aufbaue? Gute Personalchefs betreiben auch im Web Recherchen über potenzielle Kandidaten. Da ich mich nie wirklich sicher verstecken kann (über diverse Hacks kommt man z.B. immer wieder an Facebook Profile), sollte man sich ein anständiges, gut findbares Profil im Web 2.0 anlegen. Wenn bei einer Google Suche nach meinem Namen meine eigenen Seiten weit oben erscheinen, dann kann ich selbst das Bild kontrollieren, welches das Web 2.0 über mich zeichnet.

Infos zu Hacks auf Facebook:
Time Magazin
Financial Times

Dies bedeutet natürlich auch, dass ich mich ein wenig zurückhalten muss, was meine Äußerungen, Links, Fotos und Kommentare angeht. Schließlich kann jeder halbwegs technisch versierte ein komplettes Profil von jedem Web 2.0 User anlegen.

Wer das mal ausprobieren möchte, sollte sich einfach mal bei FriendFeed.com anmelden. Hier kann ich alle Bewegungen eines Users auf den unterschiedlichsten Diensten wie MySpace, Facebook, Twitter, Blogs, LinkedIn, Delicious, etc. nachvollziehen. Selbst wenn das eigene Profil bei Friendfeed nicht freigegeben ist, kann man sich sogenannte virtuelle User anlegen und somit auch Nicht-Friendfeed Usern problemlos im Web folgen.

Von daher finde ich es sinnvoll sein Web 2.0 Profil aktiv zu managen. Dazu gehört mindestens ein Profil bei:

  • Xing
  • LinkedIn
  • Facebook oder Myspace
  • Friendfeed

Dazu noch für aktive Schreiber:

  • Twitter Konto
  • Eigener Blog
  • Private Homepage, die auf alle Dienste verlinkt

Wenn dies alles stimmig zusammengestellt ist, bietet man zum Beispiel suchenden Personalchefs nicht nur ein rundes Bild im Web sondern zeigt auch, dass man sich mit dem Web 2.0 auskennt und weiß, wie man sich im Internet bewegt.

Natürlich trenne ich dabei arbeitsbezogene Information, die ich bei LinkedIn und XING einstelle von meinen privaten Daten wie z.B. mein Facebook Profil oder meine Foto Alben bei Picasa. Da ich aber der Datensicherheit der privaten Profile nicht traue, werde ich immer kontrollieren, was ich auf meine Profile einstelle und was ich poste.

Geniales Musikvideo. eines der Besten, die ich kenne

Nehmt Euch 5 Minuten Zeit und schaut Euch auf jeden Fall dieses Video an:

http://gizmodo.com/5231112/best-video-ive-seen-today-will-make-you-smile

Kurzer Background zu dem Video:
Der Song wurde in einem virtuellen, globalen Studio aufgenommen.
Zuerst wurde ein Straßenmusiker in Santa Monica aufgenommen, der sein Cover von “Stand by me” gesungen hat. (Den Straßenmusiker habe ich übrigens schon oft in Santa Monica live gesehen und der ist wirklich gut).
Dann wurde der Song anderen Musikern auf der ganzen Welt vorgespielt und diese haben dann Ihren Teil dazu beigesteuert, von Vocals bis Saxophon. Zusammen gemixt ergibt das einen genialen Song, der einem Freudentränen in die Augen treibt (zumindest mir).

Viel Spaß beim Anschauen und Hören und Danke an Gizmondo für den Tipp.

Präsentations Stil

Geniale Art ein wissenschaftliches Thema zu präsentieren

Und dazu noch ein sehr interessantes Thema. Wie viel Realismus ist bei Spielen und CG Filmen von Spieler verkraftbar/erwünscht und warum kommen WII Spiel so gut an. So habe ich noch nie über das Thema Realismus in CG Produktionen nachgedacht.

Viel Spaß beim Ansehen.

Jungfernpost

Ich bin täglich von Technologie umgeben und lese mich jeden Tag durch Dutzende von englischen und deutschen Blogs und Foren zu allen möglichen Technologiethemen. Damit ich im Informationsjungle nicht den Durchblick verliere, möchte ich in meinem Bunten Buch alles sammeln, was mir sammelnswert erscheint. Dazu werde ich häufig Blog Posts meiner Lieblingsblogs aus dem Silicon Valley aufgreifen, aber auch über eigene Erfahrungen mit neuen Gadgets und Internet Tools berichten. Viel Spass beim Lesen.