Posted on Samstag, August 22, 2009
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boris

“Hat mein Tweet meine Follower dazu gebracht mir zu DMen, zu @replyen oder gar zu unfollowen?”
Wer bei diesem Satz nur böhmische Dörfer versteht, ist wahrscheinlich kein Twitter Nutzer. Wer regelmäßig über Twitter schreibt, kennt das Problem. Twitterisch lässt sich nur sehr schwer in anständiges Deutsch bringen. Kein Wunder, dass die Twitter Webseite noch nicht in andere Sprachen übersetzt wurde. Follower kann man wohl schlecht mit “Verfolger” übersetzen und “Menschen, die mir folgen” passt nicht ins Layout?
Hier ein Übersetzungsversuch der wichtigsten Twitter Worte – über Kommentare mit besseren Vorschlägen freue ich mich.
Tweet – Kurznachricht
Followers – Abonnenten
Following – Freunde (obwohl ich mit dem Wort “Freunde” noch nicht glücklich bin)
@reply – @Antwort oder öffentliche Antwort
DM (direct message) – PN (persönliche Nachricht, gängiger Begriff in Foren)
unfollow – Abo kündigen (Danke Herr Fuchs für den Kommentar in meinem letzten Post)
follow – Abonnieren
Block – Sperren
#Hashtag – #Schlagwort
Twittern – würde ich nicht übersetzen.
Natürlich kann man das Englische nie ganz aus der Online Sprache verdrängen (Schon für das Wort “Online” fällt mir nichts Sinnvolles auf Deutsch ein). Aber, wenn man die gängigen Twitter Begriffe versucht in deutsche Texte einzubauen, versteht bald niemand mehr, über was man eigentlich redet.
Über Feedback und neue Übersetzungsvorschläge würde ich mich sehr freuen. Auch gerne via Twitter
(http://twitter.com/buntesbuch)
Für die super gelungene Titelgraphik bedanke ich mich bei Better Marketing
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Posted on Freitag, August 21, 2009
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boris
Geht das nur mir so? Kaum folgt man jemand auf Twitter, hat man auch schon eine automatisch generierte Direct Message mit Inhalten wie: “Danke fürs Folgen – Thank you for Following” oder noch besser: “Danke fürs Folgen, hier ist ein Link zu meinem schnell Geld verdienen Report”. Da drücke ich doch gleich wieder den Unfollow Button.
Anscheinend haben viele Leute noch nicht verstanden, dass Twitter ein 2-Wege Kommunikations Tool ist, bei dem man hauptsächlich über die öffentliche Timeline diskutiert.
DMs sollte man sich für den Fall aufheben, dass man einen Twitter Follower unbedingt privat kontaktieren muss. Zum Beispiel, um Ihn zu warnen, dass sein Twitter Account automatisierten Spam versendet (was leicht passieren kann, wenn man sich mit seinem Twitter Usernamen und Password auf den falschen Webseiten anmeldet). Wie kann man es besser machen?An sich sehr einfach. Entweder man lässt dass mit den DM’s ganz oder, wenn man wirklich eine Begrüßungsnachricht schicken will, macht man sich die Mühe und personalisiert diese. Ich kann schnell erkennen, ob sich jemand die Mühe gemacht hat, meine Timeline zu lesen und mich dann persönlich zu begrüßen, oder ob ich einen Autoresponder bekomme. Falls jemand tatsächlich automatische Nachrichten absetzen will, kann er dafür übrigens TweetLater benutzen. Wer mir auf meinen privaten Twitter Account http://twitter.com/buntesbuch eine automatische DM schickt, dem werde ich sofort wieder unfollowen (ausser er schickt mir in der DM eine sinnvolle, deutsche Übersetzung für das Wort “unfollowen”). Über alle anderen Follower freue ich mich und spannenden Accounts folge ich natürlich zurück.
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Posted on Dienstag, August 18, 2009
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boris
Ich habe ja bereits in einem älteren Blog Artikel ein paar Tipps für Twitter Neulinge zusammengefasst.
Passend zu diesem Thema finde ich diesen Blogartikel sehr gut:
Die 20 größten Twitter Fehler
Ich stimme mit den meisten Punkten überein. Nur, dass man ein Foto von sich ins Profil stellen sollte, finde ich nicht unbedingt notwendig. Ein interessantes Icon sticht immer gut in der Timeline hervor. Besonders gelungen finde ich zum Beispiel das Profilfoto von http://twitter.com/lachyogasaar
In einer bunt gemischten Timeline mit Profilfotos fällt der Smiley Avatar super auf.
Ansonsten würde ich mich freuen, wenn alle meine Twitter Freunde sich an diese Regeln halten würden.
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Posted on Samstag, August 15, 2009
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boris
DIGG und delicious benutze ich bereits sehr gerne, um Webseiten bekannt zu machen. Beim Surfen bin ich auf TicknTalk gestoßen. Nettes Firefox Plug-in zum Bewerten und Kommentieren von Webseiten.
In meinem Blog erwähne ich die Seite wegen des MAC Book Gewinnspiels:
Gewinnspiel
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Tags: Netzfundstücke, Techniktipps
Posted on Montag, August 10, 2009
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boris
Suchmaschinen objektiv zu vergleichen fällt schwer. Zu sehr sind wir darauf gepolt, dass Google immer die besten Ergebnisse liefert. Allerdings sollte man vorallem BING.com nicht ganz so schnell aufs Abstellgleis schieben. Wer sich von der Qualität von Bing überzeugen will, sollte die Suchmaschinen einfach mal blind verkosten.
Dazu gibt man einen Suchbegriff (fairerweise auf Englisch, da Bing.com in Deutsch offiziell noch nicht gestartet ist) auf folgender Seite ein:
http://blindsearch.fejus.com/
Man erhält eine 3-spaltige Ergebnisseite mit den Ergebnissen von 3 unterschiedlichen Suchmaschinen: Google, Bing und Yahoo allerdings ohne, dass angezeigt ist, welche Spalte zu welcher Suchmaschine gehört. Erst wenn man abstimmt, welches Ergebnis am Besten ist, werden die Namen der Suchmaschinen eingeblendet.
Bei meinen Suchtests war die beste Suchmaschine fast immer (völlig überraschend) Bing.com
Microsoft hat wirklich aufgeholt, was das Thema Websuche betrifft. Allerdings muss man erwähnen, dass die Blind Test Seite von einem Microsoft Mitarbeiter geschrieben wurde, der allerdings versichert, keine Tricks zu benutzen. Ich habe mehrere Suchwörter auch auf den Originalseiten eingegeben und die gleichen Ergebnislisten bekommen, wie die Vergleichsseite, von daher scheint wirklich alles mit rechten Dingen zu zugehen. (Wichtig: Google USA und Bing USA benutzen, sonst klappt der Vergleich mit den Originalseiten nicht).
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Tags: Netzfundstücke, Techniktipps